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Schwerpunkt 3 : UNTERNEHMERTUM

Rückblick auf die KTUR Summer School zum Thema Entrepreneurship 2026!

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16 Oktober 2026

Die sechste Ausgabe der trinationalen KTUR Summer School brachte Studierende aus zwölf Universitäten in Straßburg, Basel und Freiburg im Breisgau zu einer Woche rund um Unternehmertum, Innovation und Zusammenarbeit zusammen. Mit 13 vertretenen Nationalitäten wurde die internationale Ausrichtung des Programms weiter gestärkt und ein vielfältiger Austausch von Ideen, Perspektiven und Erfahrungen ermöglicht. Durch praxisorientiertes Lernen, Einblicke aus der unternehmerischen Realität und einen ausgeprägten Teamgeist bot die Summer School den Teilnehmenden eine wertvolle Gelegenheit, ihre unternehmerischen Kompetenzen weiterzuentwickeln und aus ihren Ideen vielversprechende Start-up-Projekte entstehen zu lassen.

Im Laufe der Woche besuchten die Studierenden Lehrveranstaltungen zu Marktstrategien und Geschäftsmodellen, die von Lehrenden und Fachleuten aus dem Bereich Entrepreneurship gestaltet wurden. Ein besonderes Highlight war die Möglichkeit, direkt von Gründerinnen und Gründern mit praktischer Start-up-Erfahrung zu lernen. Sie teilten ihre persönlichen Erfahrungen, Erkenntnisse und praxisnahen Tipps und vermittelten so einen authentischen Einblick in die Herausforderungen und Chancen einer Unternehmensgründung. Diese Perspektiven aus erster Hand ergänzten die akademischen Inhalte und halfen den Teilnehmenden, die unternehmerische Praxis besser zu verstehen.

Um das Gelernte direkt anzuwenden, arbeiteten die Teilnehmenden in sechs Teams an der Entwicklung eigener Start-up-Projekte. Dabei wurden sie von erfahrenen Fachleuten und Unternehmerinnen und Unternehmern begleitet, die konstruktives Feedback und konkrete Empfehlungen gaben. So konnten die Teams ihre Konzepte weiterentwickeln und ihre Projekte gezielt auf die Anforderungen des Marktes ausrichten. Die dynamische Arbeitsatmosphäre förderte Kreativität, offenen Austausch und gemeinsames Problemlösen und brachte Studierende mit unterschiedlichen akademischen, kulturellen und nationalen Hintergründen zusammen.

Pitch Day: Von der Idee zum konkreten Projekt

Den Höhepunkt der Woche bildete der Pitch Day, an dem die sechs Teams ihre Projekte einer Expertenjury präsentierten. Nach einer intensiven Arbeitswoche wurden zwei Teams für ihre Leistungen ausgezeichnet.

  • Reclaim erhielt den Best Project Award für sein Konzept von Boxen, die zur digitalen Entschleunigung und bewussten Auszeit von digitalen Geräten anregen. Damit bietet das Projekt einen innovativen Ansatz für die Herausforderungen unseres zunehmend vernetzten Alltags.
  • Meeple wurde mit dem Best Team Award für seine App ausgezeichnet, die den Austausch zwischen Unternehmerinnen und Unternehmern sowie Expertinnen und Experten erleichtern soll. Ziel ist es, wertvolle Kontakte zu fördern und Fachwissen leichter zugänglich zu machen.

Herzlichen Glückwunsch an die beiden ausgezeichneten Teams und an alle Teilnehmenden für ihr Engagement, ihre Kreativität und ihre Begeisterung während der gesamten Woche! Ihre Ideen, ihr Teamgeist und ihre Bereitschaft, Neues zu lernen, haben wesentlich zum Erfolg dieser Ausgabe beigetragen.

Unternehmertum über Grenzen hinweg fördern

Über die entwickelten Projekte hinaus hat die KTUR Summer School 2026 erneut gezeigt, welchen Mehrwert die Zusammenarbeit von Studierenden aus unterschiedlichen Universitäten, Ländern und Lebenswelten bietet. Mit 13 vertretenen Nationalitäten schuf das Programm ein zunehmend internationales Umfeld, in dem unterschiedliche Perspektiven zusammenkamen, neue Kontakte geknüpft und gemeinsame Lernerfahrungen ermöglicht wurden.

Durch die Verbindung von akademischem Wissen, Erfahrungsberichten von Start-up-Gründerinnen und -Gründern, professioneller Begleitung und Teamarbeit schuf die Summer School ein Umfeld, in dem neue Ideen wachsen und unternehmerische Ambitionen Gestalt annehmen konnten. Als strategisch wichtiges Projekt für die grenzüberschreitende Zusammenarbeit in der Oberrheinregion wird diese Initiative durch das Programm Interreg Oberrhein unterstützt.

Wir freuen uns darauf, bei der nächsten KTUR Summer School wieder eine neue Generation angehender Unternehmerinnen und Unternehmer willkommen zu heißen!

Schwerpunkt 1 : FUE-BEDARF

LabVisit – Entdecken Sie Innovationsmöglichkeiten für Unternehmen aus den Bereichen Biotechnologie, Pharma und Gesundheitswesen

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27 Juli 2026


Sind Sie ein deutsches, schweizerisches oder französisches Unternehmen, das in folgenden Bereichen tätig ist: Pharmazie, Biotechnologie, Medizinprodukte, innovative Therapien, pharmazeutische Technologien, CDMo, Start-ups und KMU in der Entwicklungs- oder Industrialisierungsphase sowie Aktivitäten im Zusammenhang mit Reinräumen?

Dann sind Sie herzlich eingeladen, am Dienstag, den 13. Oktober 2026 ab 9:30 Uhr, drei sich ergänzende Innovationsplattformen für die Biotech- und Gesundheitsbranche auf dem Illkirch-Campus der Universität Straßburg kennenzulernen. Zusammen decken diese drei Plattformen die gesamte Wertschöpfungskette der Biotech- und Gesundheitsbranche ab, von der Forschung und biologischen Charakterisierung bis hin zur industriellen Entwicklung und vorindustriellen Umsetzung.

📆 Höhepunkte dieses LabVisits:

- 9:30 – 10:00 Uhr – Begrüßung und Frühstück bei EASE
- 10:00 – 13:00 Uhr – Führungen durch folgende Einrichtungen:
• EASE: Reinraumumgebungen, industrielle Schulungen, technische Tests und Unterstützung beim Scale-up oder bei vorindustriellen Aktivitäten,
• GAIA: Data Science, künstliche Intelligenz und digitale Lösungen für Forschung und Innovation,
• Biostructure: fortschrittliche Technologien zur Charakterisierung von Proteinen und Makromolekülen.
- 13:00 – 14:30 Uhr – Networking-Mittagessen

Sie haben sogar die Möglichkeit, Einzelgespräche mit den Experten der Plattformen zu führen, um Ihre Bedürfnisse und potenzielle Kooperationsprojekte zu besprechen.

Eine Anmeldung über das untenstehende Formular ist erforderlich:

 

Schwerpunkt 1 : FUE-BEDARF

Rückblick auf die letzten LabVisits in Deutschland

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21 April 2026


Ein Rückblick auf die jüngsten Laborbesuche in Offenburg und Kaiserslautern, die zum Austausch von Wissen und Technologien in der Oberrheinregion beigetragen haben.


LabVisit- Biomechanik in Arbeit, Gesundheit und Sport: Besuch des Institute for Biomechanics and Motion Studies (IBMS) an der Hochschule Offenburg

Am 29. Januar 2026 erhielten die Teilnehmenden beim Besuch des Institute for Biomechanics and Motion Studies (IBMS) einen umfassenden Einblick in die Anwendung der Biomechanik in Arbeit, Gesundheit und Sport.

Darüber hinaus stellte das Institut innovative Ansätze zur Bewegungsanalyse außerhalb des Labors vor, bei denen fortschrittliche Methoden mit datenbasierter Forschung kombiniert werden, um sowohl wissenschaftlich relevante als auch praxisnahe Erkenntnisse zu gewinnen.


LabVisit- Angewandte Robotik für industrielle Innovation am Work-Life Robotics Institute (WLRI) an der Hochschule Offenburg

Am 24. Februar 2026 öffnete das Work-Life Robotics Institute (WLRI) seine Türen und bot den Teilnehmenden wertvolle Einblicke in die angewandte Robotik und ihre Rolle für industrielle Innovation.

Zu den zentralen Forschungsfeldern zählen lean-orientierte industrielle und kollaborative Robotik, Mensch-Roboter-Interaktion unter realen Bedingungen sowie die Entwicklung additiv gefertigter Komponenten. Ziel ist es, einen konkreten Mehrwert für Unternehmen zu schaffen und neue Möglichkeiten für Innovation und Technologietransfer zu eröffnen.


LabVisit- Erkundung fortschrittlicher Drohnenrobotik und Radartechnologien am Institute of Unmanned Aerial Systems (IUAS) an der Hochschule Offenburg

Das dritte Zukunft.Lab.Schwarzwald fand am 26. März 2026 am IUAS statt und bot den Teilnehmenden eine vertiefte Auseinandersetzung mit modernster Drohnenrobotik und Radartechnologie.

Darüber hinaus stellte das IUAS seine Expertise in Radar- und Antennentechnologien für Anwendungen in der Automobilindustrie, Medizin und Industrie vor. Mit modernster Laborausstattung führt das Institut EMV-Tests, die Charakterisierung dielektrischer Materialien sowie Hochfrequenzmessungen von über 100 GHz durch.


Die Hochschule Kaiserslautern öffnet die Türen ihrer Exzellenzlaboratorien

Die Hochschule Kaiserslautern hat einen neuen LabVisit ausgerichtet und damit den Erfolg dieser Veranstaltungsreihe zum grenzüberschreitenden Transfer von Wissen und Technologien bestätigt. Trotz sommerlicher Temperaturen reisten Teilnehmende aus Straßburg, Lörrach und weiteren Regionen des Oberrheins an, um die neuen Laborgebäude am Campus Schoenstraße zu besichtigen.

Unter der Führung von Vizepräsident Peter Starke und Professor Fabian Weber erhielten die Gäste Einblicke in eine der modernsten Hochschulinfrastrukturen in Rheinland-Pfalz. Auf über 9.600 m² stehen rund hundert spezialisierte Labore zur Verfügung, ausgestattet mit modernster Technik wie einem Windkanal, einem Hochspannungslabor, Prüfständen oder einem schalltoten Raum.

Diese Immersion verdeutlicht die Rolle der LabVisits: Forschung und Innovation für Unternehmen zugänglich zu machen, den Austausch mit wissenschaftlichen Teams zu fördern und die grenzüberschreitende Zusammenarbeit im Innovationsökosystem des Oberrheins zu stärken.

Schwerpunkt 1 : FUE-BEDARF

Rückblick auf die letzten LabVisits in Straßburg

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16 April 2026

Rückblick auf die jüngsten LabVisits in Straßburg, die zum Wissens- und Technologietransfer innerhalb der Oberrheinregion beigetragen haben.


LabVisit • Medizinische Robotik in Aktion bei ICube x ROSCon FR&DE

Am 20. November 2025 wurde im Rahmen der ROSCon FR&DE eine exklusive LabVisit auf der IRIS-Plattform des Labors ICube in Straßburg organisiert.

Die französischen und deutschen ROS-Communities kamen zusammen, um sich über Fortschritte in den Bereichen Robotik, künstliche Intelligenz und Open-Source-Systeme auszutauschen. Die Teilnehmenden konnten dabei entdecken, wie die Kombination aus Mechatronik, Echtzeitsteuerung und ROS-2-basierten Anwendungen die Entwicklung und das Prototyping der medizinischen Roboter von morgen ermöglich.

Über die technologische Entdeckung hinaus stärkte diese LabVisit vor allem die Verbindungen zwischen Wissenschaft und Industrie und ebnete den Weg für neue Kooperationen im Gesundheitsbereich.


LabVisit • Entdeckung der Topographie-Plattform der INSA

Am 4. Februar 2026 öffnete die INSA Straßburg im Rahmen einer LabVisit ihre Topographie-Plattform für Interessierte und Neugierige, mit Fokus auf 3D-Messtechnologien und deren Anwendung in der Kulturerbevermittlung.

Die Besucherinnen und Besucher lernten Verfahren zur Modellierung und digitalen Rekonstruktion von Burgen der Oberrheinregion kennen. Der Austausch mit den Forschungsteams machte den Einsatz modernster Werkzeuge (Drohnen, Laserscanner, Photogrammetrie und Geoinformationssysteme) deutlich, mit denen diese historischen Stätten präzise erfasst und analysiert werden.

Diese LabVisit zeigte die Vielfalt der Zusammenarbeit zwischen Ingenieurinnen und Ingenieuren, Archäologinnen und Archäologen sowie regionalen Akteuren und veranschaulichte die konkreten Anwendungen dieser Technologien in den Bereichen Kulturerbe, Forschung und Wissenschaftskommunikation.


LabVisit • Im Herzen der Zukunftstechnologien an der INSA

Am 8. April 2026 fand an der INSA Straßburg eine LabVisit statt, die den Drohnentechnologien und ihren Anwendungen in den Bereichen Umwelt und zivile Sicherheit gewidmet war.

Das grenzüberschreitende Projekt HEDRAF, das in Zusammenarbeit mit dem CNRS (Labor ICPEES) und der Universität Freiburg durchgeführt wird, wurde den Teilnehmenden vorgestellt. Sie konnten eine Vielzahl an Innovationen entdecken, darunter die Entwicklung einer neuen Drohnengeneration, die für schnelle Einsätze vor Ort konzipiert ist und die Luftqualität in Echtzeit analysieren kann.


Ausblick • 1 LabVisits in Deutschland

Weitere Informationen folgen in Kürze.

Schwerpunkt 3 : UNTERNEHMERTUM

Unternehmertum ohne Grenzen: Einblick in die KTUR Summer School

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1 April 2026

Wie entsteht Unternehmergeist im internationalen Kontext? In dieser Folge von Rhinepreneurs dreht sich alles um die KTUR Summer School – ein Programm, das Studierende und Nachwuchstalente aus verschiedenen Disziplinen zusammenbringt, um gemeinsam an innovativen Ideen zu arbeiten und unternehmerisches Denken zu entwickeln.

Moderiert wird die Folge diesmal von Océane Marie von der Universität Straßburg. Sie spricht mit zwei Alumni der Summer School darüber, wie das Programm konkret abläuft, welche fachlichen und persönlichen Learnings sie mitgenommen haben und welche Rolle die internationale Zusammenarbeit für ihre Entwicklung gespielt hat. Außerdem geht es um die Frage, wie solche Formate neue Perspektiven eröffnen – und vielleicht sogar den eigenen Karriereweg prägen.

Was ist RHINEPRENEURS?
 RHINEPRENEURS ist ein Format auf Tomorrow’s Founders, das sich mit dem Gründen im Dreiländereck Deutschland, Frankreich und Schweiz beschäftigt. Host Sandra spricht mit Gründer:innen, Expert:innen und Innovator:innen über persönliche Erfahrungen, Herausforderungen und Chancen rund ums Thema Entrepreneurship und Innovation.

Diese Folge ist auf Englisch. Normalerweise erscheinen die Gespräche auf Deutsch und Französisch.

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Der Podcast ist Teil des Projekts ⁠KTUR – Knowledge Transfer Upper Rhine⁠, einem Netzwerk von 15 Hauptpartnern, darunter die EUCOR-Universitäten sowie 40 assoziierten Partnern entlang des Oberrheins. Ziel von KTUR ist es, die Zusammenarbeit und Innovationskraft über nationale Grenzen hinweg zu stärken – und so neue Impulse für die Startup-Landschaft in der Region zu setzen.