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Nachrichten

Schwerpunkt 1 : FUE-BEDARF

LabVisit – Entdecken Sie Innovationsmöglichkeiten für Unternehmen aus Biotech, Pharma & Gesundheitswesen

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23 Juli 2026

Sind Sie ein deutsches, schweizerisches oder französisches Unternehmen, das in einem der folgenden Bereiche tätig ist: Pharmazie, Biotechnologie, Medizinprodukte, innovative Therapien, pharmazeutische Technologien, CDMO, Start-ups und KMU in der Entwicklungs- oder Industrialisierungsphase, oder Aktivitäten im Zusammenhang mit Reinräumen?

Dann sind Sie herzlich eingeladen, am Dienstag, den 13. Oktober 2026, drei sich ergänzende Innovationsplattformen für die Biotech- und Gesundheitsbranche auf dem Campus Illkirch der Universität Straßburg zu entdecken. Zusammen decken diese drei Plattformen die gesamte Wertschöpfungskette von Biotech und Gesundheit ab – von der Forschung und biologischen Charakterisierung bis zur industriellen Entwicklung und vorindustriellen Umsetzung.

Das erwartet Sie bei diesem Treffen:

• Entdeckung von EASE: Reinraumumgebungen, industrielle Schulungen, technische Tests und Unterstützung beim Scale-up oder bei vorindustriellen Aktivitäten,
 
• Entdeckung von GAIA: Data Science, künstliche Intelligenz und digitale Lösungen für Forschung und Innovation,

• Entdeckung von Biostructure: fortschrittliche Technologien zur Charakterisierung von Proteinen und Makromolekülen.

Sie haben zudem die Möglichkeit, individuelle Termine mit den Experten der Plattformen wahrzunehmen, um sich über Ihre Bedürfnisse und mögliche Kooperationsprojekte auszutauschen.

Zu den Unternehmen, die bereits mit diesem Ökosystem zusammenarbeiten, gehören: Lilly, Octapharma, Merck, Novartis, Vetoquinol sowie weitere Industriepartner.

Detailliertes Programm folgt in Kürze.

Die Anmeldung ist über folgenden Link verpflichtend: folgt in Kürze

Schwerpunkt 1 : FUE-BEDARF

Rückblick auf die letzten LabVisits in Deutschland

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21 April 2026


Ein Rückblick auf die jüngsten Laborbesuche in Offenburg und Kaiserslautern, die zum Austausch von Wissen und Technologien in der Oberrheinregion beigetragen haben.


LabVisit- Biomechanik in Arbeit, Gesundheit und Sport: Besuch des Institute for Biomechanics and Motion Studies (IBMS) an der Hochschule Offenburg

Am 29. Januar 2026 erhielten die Teilnehmenden beim Besuch des Institute for Biomechanics and Motion Studies (IBMS) einen umfassenden Einblick in die Anwendung der Biomechanik in Arbeit, Gesundheit und Sport.

Darüber hinaus stellte das Institut innovative Ansätze zur Bewegungsanalyse außerhalb des Labors vor, bei denen fortschrittliche Methoden mit datenbasierter Forschung kombiniert werden, um sowohl wissenschaftlich relevante als auch praxisnahe Erkenntnisse zu gewinnen.


LabVisit- Angewandte Robotik für industrielle Innovation am Work-Life Robotics Institute (WLRI) an der Hochschule Offenburg

Am 24. Februar 2026 öffnete das Work-Life Robotics Institute (WLRI) seine Türen und bot den Teilnehmenden wertvolle Einblicke in die angewandte Robotik und ihre Rolle für industrielle Innovation.

Zu den zentralen Forschungsfeldern zählen lean-orientierte industrielle und kollaborative Robotik, Mensch-Roboter-Interaktion unter realen Bedingungen sowie die Entwicklung additiv gefertigter Komponenten. Ziel ist es, einen konkreten Mehrwert für Unternehmen zu schaffen und neue Möglichkeiten für Innovation und Technologietransfer zu eröffnen.


LabVisit- Erkundung fortschrittlicher Drohnenrobotik und Radartechnologien am Institute of Unmanned Aerial Systems (IUAS) an der Hochschule Offenburg

Das dritte Zukunft.Lab.Schwarzwald fand am 26. März 2026 am IUAS statt und bot den Teilnehmenden eine vertiefte Auseinandersetzung mit modernster Drohnenrobotik und Radartechnologie.

Darüber hinaus stellte das IUAS seine Expertise in Radar- und Antennentechnologien für Anwendungen in der Automobilindustrie, Medizin und Industrie vor. Mit modernster Laborausstattung führt das Institut EMV-Tests, die Charakterisierung dielektrischer Materialien sowie Hochfrequenzmessungen von über 100 GHz durch.


Die Hochschule Kaiserslautern öffnet die Türen ihrer Exzellenzlaboratorien

Die Hochschule Kaiserslautern hat einen neuen LabVisit ausgerichtet und damit den Erfolg dieser Veranstaltungsreihe zum grenzüberschreitenden Transfer von Wissen und Technologien bestätigt. Trotz sommerlicher Temperaturen reisten Teilnehmende aus Straßburg, Lörrach und weiteren Regionen des Oberrheins an, um die neuen Laborgebäude am Campus Schoenstraße zu besichtigen.

Unter der Führung von Vizepräsident Peter Starke und Professor Fabian Weber erhielten die Gäste Einblicke in eine der modernsten Hochschulinfrastrukturen in Rheinland-Pfalz. Auf über 9.600 m² stehen rund hundert spezialisierte Labore zur Verfügung, ausgestattet mit modernster Technik wie einem Windkanal, einem Hochspannungslabor, Prüfständen oder einem schalltoten Raum.

Diese Immersion verdeutlicht die Rolle der LabVisits: Forschung und Innovation für Unternehmen zugänglich zu machen, den Austausch mit wissenschaftlichen Teams zu fördern und die grenzüberschreitende Zusammenarbeit im Innovationsökosystem des Oberrheins zu stärken.

Schwerpunkt 1 : FUE-BEDARF

Rückblick auf die letzten LabVisits in Straßburg

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16 April 2026

Rückblick auf die jüngsten LabVisits in Straßburg, die zum Wissens- und Technologietransfer innerhalb der Oberrheinregion beigetragen haben.


LabVisit • Medizinische Robotik in Aktion bei ICube x ROSCon FR&DE

Am 20. November 2025 wurde im Rahmen der ROSCon FR&DE eine exklusive LabVisit auf der IRIS-Plattform des Labors ICube in Straßburg organisiert.

Die französischen und deutschen ROS-Communities kamen zusammen, um sich über Fortschritte in den Bereichen Robotik, künstliche Intelligenz und Open-Source-Systeme auszutauschen. Die Teilnehmenden konnten dabei entdecken, wie die Kombination aus Mechatronik, Echtzeitsteuerung und ROS-2-basierten Anwendungen die Entwicklung und das Prototyping der medizinischen Roboter von morgen ermöglich.

Über die technologische Entdeckung hinaus stärkte diese LabVisit vor allem die Verbindungen zwischen Wissenschaft und Industrie und ebnete den Weg für neue Kooperationen im Gesundheitsbereich.


LabVisit • Entdeckung der Topographie-Plattform der INSA

Am 4. Februar 2026 öffnete die INSA Straßburg im Rahmen einer LabVisit ihre Topographie-Plattform für Interessierte und Neugierige, mit Fokus auf 3D-Messtechnologien und deren Anwendung in der Kulturerbevermittlung.

Die Besucherinnen und Besucher lernten Verfahren zur Modellierung und digitalen Rekonstruktion von Burgen der Oberrheinregion kennen. Der Austausch mit den Forschungsteams machte den Einsatz modernster Werkzeuge (Drohnen, Laserscanner, Photogrammetrie und Geoinformationssysteme) deutlich, mit denen diese historischen Stätten präzise erfasst und analysiert werden.

Diese LabVisit zeigte die Vielfalt der Zusammenarbeit zwischen Ingenieurinnen und Ingenieuren, Archäologinnen und Archäologen sowie regionalen Akteuren und veranschaulichte die konkreten Anwendungen dieser Technologien in den Bereichen Kulturerbe, Forschung und Wissenschaftskommunikation.


LabVisit • Im Herzen der Zukunftstechnologien an der INSA

Am 8. April 2026 fand an der INSA Straßburg eine LabVisit statt, die den Drohnentechnologien und ihren Anwendungen in den Bereichen Umwelt und zivile Sicherheit gewidmet war.

Das grenzüberschreitende Projekt HEDRAF, das in Zusammenarbeit mit dem CNRS (Labor ICPEES) und der Universität Freiburg durchgeführt wird, wurde den Teilnehmenden vorgestellt. Sie konnten eine Vielzahl an Innovationen entdecken, darunter die Entwicklung einer neuen Drohnengeneration, die für schnelle Einsätze vor Ort konzipiert ist und die Luftqualität in Echtzeit analysieren kann.


Ausblick • 1 LabVisits in Deutschland

Weitere Informationen folgen in Kürze.

Schwerpunkt 3 : UNTERNEHMERTUM

Unternehmertum ohne Grenzen: Einblick in die KTUR Summer School

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1 April 2026

Wie entsteht Unternehmergeist im internationalen Kontext? In dieser Folge von Rhinepreneurs dreht sich alles um die KTUR Summer School – ein Programm, das Studierende und Nachwuchstalente aus verschiedenen Disziplinen zusammenbringt, um gemeinsam an innovativen Ideen zu arbeiten und unternehmerisches Denken zu entwickeln.

Moderiert wird die Folge diesmal von Océane Marie von der Universität Straßburg. Sie spricht mit zwei Alumni der Summer School darüber, wie das Programm konkret abläuft, welche fachlichen und persönlichen Learnings sie mitgenommen haben und welche Rolle die internationale Zusammenarbeit für ihre Entwicklung gespielt hat. Außerdem geht es um die Frage, wie solche Formate neue Perspektiven eröffnen – und vielleicht sogar den eigenen Karriereweg prägen.

Was ist RHINEPRENEURS?
 RHINEPRENEURS ist ein Format auf Tomorrow’s Founders, das sich mit dem Gründen im Dreiländereck Deutschland, Frankreich und Schweiz beschäftigt. Host Sandra spricht mit Gründer:innen, Expert:innen und Innovator:innen über persönliche Erfahrungen, Herausforderungen und Chancen rund ums Thema Entrepreneurship und Innovation.

Diese Folge ist auf Englisch. Normalerweise erscheinen die Gespräche auf Deutsch und Französisch.

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Der Podcast ist Teil des Projekts ⁠KTUR – Knowledge Transfer Upper Rhine⁠, einem Netzwerk von 15 Hauptpartnern, darunter die EUCOR-Universitäten sowie 40 assoziierten Partnern entlang des Oberrheins. Ziel von KTUR ist es, die Zusammenarbeit und Innovationskraft über nationale Grenzen hinweg zu stärken – und so neue Impulse für die Startup-Landschaft in der Region zu setzen.

Schwerpunkt 3 : UNTERNEHMERTUM

Rhinepreneurs – Episode 2: Ein Blick in Impact Venture Capital – Ein Gespräch mit Claire Weiss von Phitrust

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6 Januar 2026

Wie können Investitionen sowohl finanzielle Rendite als auch positiven gesellschaftlichen Wandel schaffen?
In der zweiten Folge des Rhinepreneurs-Podcasts, präsentiert von KTUR (Knowledge Transfer Upper Rhine), taucht Gastgeberin Sandra gemeinsam mit Claire Weiss, Impact Analystin bei Phitrust, in die Welt des Impact Investings ein. Phitrust zählt zu den europäischen Vorreitern in diesem Bereich.

Vom Idealismus zur Wirkung

Claires Weg ins Impact Investing begann mit einer grundlegenden Frage: Wie lassen sich wirtschaftliche Aktivitäten mit persönlichen Werten in Einklang bringen?
Aufgewachsen im Elsass in einer Ärztefamilie, wurde sie früh von dem Gedanken geprägt, einen sinnvollen Beitrag zur Gesellschaft zu leisten. Während ihres Studiums an der Sciences Po und ihres Erasmus-Jahres am KIT Karlsruhe entdeckte sie ihre Leidenschaft für Social Entrepreneurship — und fand schließlich ihren Weg zu Phitrust nach Paris.

Phitrust: Investieren für Veränderung

Phitrust wurde vor über 20 Jahren gegründet und gehört zu den ersten Unternehmen in Europa, die finanzielle Performance mit messbarem sozialem Impact verbinden.
Heute verwaltet Phitrust mehr als 100 Millionen Euro in vier Fonds und unterstützt über 40 soziale Unternehmen in Bereichen wie Inklusion, Gesundheit und Bildung.

Als Impact Analystin verbindet Claire analytische Arbeit mit Empathie: von der Bewertung von Geschäftsmodellen und Risiken bis hin zum engen Austausch mit Gründer:innen, die gesellschaftliche Herausforderungen lösen wollen. Ihre Arbeit zeigt, dass Impact Investing weit mehr ist als Zahlen — es geht um Menschen, Vertrauen und gemeinsame Werte.

Wirkung messen – das Wesentliche im Blick

Eine der größten Herausforderungen im Impact Investing ist die Messung der tatsächlichen Wirkung.
Phitrust hat dafür eine eigene Impact-Methodik entwickelt, die über zwei Jahrzehnte hinweg verfeinert wurde, und nutzt anerkannte Frameworks wie die Theory of Change und das Impact Management Project (IMP). So werden sowohl finanzielle Ergebnisse als auch gesellschaftliche Wirkungen systematisch erfasst.

Tipps für Start-ups: Sinn und Leistung vereinen

Claire gibt auch wertvolle Ratschläge für Gründer:innen, die sich an Impact Investor:innen wenden. Viele unterschätzen, wie anspruchsvoll — aber auch bereichernd — dieser Prozess ist. Ihr Rat: Purpose und Performance müssen zusammenpassen.
Eine überzeugende Impact-Vision braucht ein solides Geschäftsmodell. Ebenso wichtig sind Authentizität, Transparenz und die Bereitschaft zu einer langfristigen Zusammenarbeit. Wie Claire sagt: Eine Investition mit Phitrust ist „fast wie eine Ehe“ — basierend auf Vertrauen, Geduld und gemeinsamen Werten.

Ausblick: Wenn Impact zur Selbstverständlichkeit wird

Claire hofft auf eine Zukunft, in der Impact Investing nicht mehr als Sonderfall gilt, sondern zum Standard wird.
Ihre Vision: „Impact sollte kein Trend oder Nischenthema mehr sein, sondern ein integraler Bestandteil von Wirtschaft und Gesellschaft.“

🎧 Jetzt die ganze Folge anhören: Rhinepreneurs – Episode 2: Inside Impact Venture Capital

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